Die aktuelle Zeitqualität


Finde die Balance zwischen Neuem und Bewährtem


Aktuelle Konstellationen

Auch im Februar nehmen Saturn und Neptun in den Fischen eine zentrale Rolle ein. Es gilt also weiterhin, in Ruhe zu schauen, was wirklich wichtig ist. Hier ist es sinnvoll, sich von egoistischen Motiven zu lösen und das Gesamte zu sehen. Dabei sorgen Konstellationen von Wassermann und Uranus in diesem Monat dafür, dass einiges aufgemischt und schließlich erneuert wird.

 

Am 5. Februar betritt Merkur das Zeichen Wassermann - und trifft sofort auf Pluto, der ebenfalls gerade im Wassermann angekommen ist. Hier gilt es, alte Muster, Zwänge oder Tabus zu durchbrechen. Es ist sinnvoll, wenn wir benennen können, was uns bewusst geworden ist. An fixen Ideen festzuhalten, ist hingegen wenig angeraten.

Ungefähr am 8. Februar kann es einen befreienden Sprung in die richtige Richtung geben. Dabei ist es gut, eher unkonventionell zu handeln und sich nicht davon abhängig zu machen, was man in der eigenen Gruppe denken darf. So können geniale Ideen entstehen - die sich in der Praxis aber noch bewähren müssen.

 

In der Nacht vom 9. zum 10. Februar beginnt dann mit dem Wassermann-Neumond das chinesische Jahr des Drachen. Während 2023 als Jahr des Hasen eher ängstliche und defensive Energien zeigte, bedeutet der Drache quasi das Gegenteil, bedeutet Mut, Risikobereitschaft, Neudurchsetzung und im Idealfall Charisma. Im weniger idealen Fall kann sich die Kraft des Drachen aber auch zerstörerisch auswirken. Zum Glück steht der chinesische Drache eher für günstige, vom Himmel gesendete Themen. Für das Jahr 2024 gilt es dabei besonders, eine gute Balance zu finden zwischen Neuem und Bewährten, Tradition und Revolution.

 

Am 13. wandert Mars und am 16. Februar die Venus in den Wassermann. Dort werden beide Planeten dann bis zum Ende des Monats bleiben. Insbesondere Mars steht hier für Befreiung und Aufbruch, Wachwerden, Umsetzen. Im Wassermann zeigt sich dies eher auf gesellschaftlicher als auf persönlicher Ebene. Dabei treffen Mars und Venus zunächst auf Pluto, der noch immer ganz am Anfang des Zeichens steht. Das erhöht bei manchen die Gefahr, sich zu sehr in bestimmte Themen hineinzusteigern, ins Extreme zu gehen und abzuheben. Schauen wir daher um den 13. Februar, was eigentlich realistisch ist - und was wir uns vielleicht nur einbilden.

 

Um den 17. bis 28. des Monats bestehen dann eher aufregende Konstellationen, vieles zeigt sich nicht gerade logisch. Aber manchmal ergeben sich durch scheinbar unsinnige Zufälle schließlich die sinnvollsten Fügungen. Besonders spannend dürfte es hier in den Tagen um den 22. Februar werden, wenn Mars und Venus im Wassermann sehr eng zusammen stehen. Es kann überraschende Erkenntnisse oder Begegnungen geben, die einiges aufmischen. Im Miteinander sollten wir auf unsere Nerven achten und manche Situation mit gesundem Abstand betrachten. Möglicherweise kommt auch das Thema Krieg und Frieden wieder aufs Tapet. Hier wäre es wünschenswert, wenn wir uns als Menschen endlich von primitiver Kriegspolitik lösen können, um ein freieres Miteinander zu erreichen. Zwischen dem 22. und dem 27. Februar geht es dafür eventuell noch etwas zu heiß her. Die nüchterne Klärung kann dann ab dem 28. Februar folgen. Nun gestaltet sich vieles ruhiger und sinnvoller.


Welche Konstellationen für Sie selbst bestehen, was in den kommenden Monaten für Sie wichtig wird, und worauf Sie achten dürfen: Das erfahren Sie in der persönlichen Beratung mit Christine Keidel-Joura.