Die aktuelle Zeitqualität


Umbruch und Erneuerung


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Aktuelle Konstellationen

Im Januar bestehen etwas angespannte Konstellationen von Planeten in Steinbock und Wassermann zu Mars und Uranus. Das zeigt ein eher explosives Potenzial. Einiges will erneuert und befreit werden. Dagegen stehen festgefahrene Strukturen. So richtig viel passt hier nicht zusammen, erst recht auf überpersönlicher oder politischer Ebene.

Um den 5. Januar ist es gut, die Dinge nicht ganz so verbissen zu sehen, aber dennoch in Ruhe zu ordnen. Ab dem 8. befindet sich dann Merkur im Wassermann, wo er den Rest des Monats bleiben wird. Hier ist es ratsam, manches mit etwas mehr Abstand zu betrachten - und sich für menschliche Ideale einzusetzen. Humor und Geisteswitz sind außerdem hilfreich. Zudem macht diese Konstellation erfinderisch. Dennoch kann es mit neuen Ideen Diskussionen und Auseinandersetzungen geben um den 9. Januar. Da ist es sinnvoll, sachlich zu bleiben und an der richtigen Stelle umzudenken.

Eher konfrontativ zeigen sich die Konstellationen, wenn vom 1. bis zum 19. Januar Mars im 90°-Winkel zu Saturn steht. Dabei fordert Mars im Stier einfache und direkte Dinge ein, die jedoch abprallen an Saturn im Wassermann der hier für allgemeine, überpersönliche oder staatliche Bereiche steht. Diese sollten im Wassermann am besten mit förderlichem Blick in die Zukunft gestaltet werden.


Dass ganz neue Aufgaben angepackt werden müssen, sehen wir auch, wenn um den 20. Januar Mars an Uranus vorüberzieht: Eine Konstellation, die Auffrischendes anzeigt, Erfindungen und witzige Ideen bringt - und rebellisch machen kann. Dass beide Planeten dabei im Quadrat zu Jupiter stehen, dürfte alles Aufregende eher aufblähen. Hier bedeutet der Aspekt von Jupiter und Uranus, der übrigens den ganzen Monat gilt, dass manches, was zunächst verrückt erscheint, sich dennoch als sehr sinnvoll erweisen könnte. Umdenken ist angesagt, insbesondere wenn es darum geht, festgefahrene Situationen aufzubrechen, damit es besser werden kann.

Dennoch: Die Zeit um den 12. bis 28. Januar zeigt eher mal Stress an. Zudem sind jetzt gewisse Belastungsgrenzen erreicht, auch materiell mit Mars im Erdzeichen Stier. Das kann den Bestand des Einzelnen angreifen, zum Beispiel in Kultur und Gastronomie, denn diese Bereiche unterstehen dem Stier, der hier verletzt wird. Im besten Fall dürfte es im besagten Zeitabschnitt jedoch endlich zu einer sinnvollen, befreienden Umgestaltung kommen. Eine Belastungsgrenze kann aber auch in der Natur, politisch und wahrscheinlich noch immer auf den Intensivstationen erreicht sein. Und ganz nebenbei können überraschende Veränderungen in der “Geschichte” dafür sorgen, dass unsere Aufmerksamkeit sich nun auf neue Themen richtet.

Stark erneuerndes Potenzial sehen wir zudem, wenn ab dem 19. Januar die Sonne im Wassermann steht, während gleichzeitig ja auffällige Uranus-Konstellationen vorhanden sind. Damit ist es jetzt gut, nach vorne zu schauen, schöpferisch zu werden, Perspektiven zu entwickeln. Zu sehr ins Extreme zu gehen, ist hingegen dumm. Diese Gefahr besteht vor allem in den Tagen um den 23. Januar, wenn Mars im 90°-Winkel zu Jupiter Übertreibung, “Glaubenskriege” und Übereifer anzeigt. Wir können die Botschaft von Mars und Jupiter aber auch nutzen, um Gutes mit großen Schritten durchsetzen. Das geht am besten mit wirklich sinnvollen Perspektiven. Die sollten in dieser Konstellation eher weltoffenen sein, wenn wir weiterkommen möchten. Ungefähr am 24. Januar gilt es dabei, an der richtigen Stelle Grenzen zu setzen.

Um den 29. Januar wird der Wunsch nach sinnvoller Verständigung und einigenden Perspektiven bei den meisten Menschen immer größer und bestimmt mehr das Handeln als zuvor. Auch auf höherer Ebene fügt sich vieles ganz passend. So entwickelt sich manches eher glücklich, was uns zuversichtlicher in die Zukunft blicken lässt.


Welche Konstellationen für Sie selbst bestehen, was in den kommenden Monaten für Sie wichtig wird, und worauf Sie achten dürfen: Das erfahren Sie in der persönlichen Beratung mit Christine Keidel-Joura.