Astrologie und Heilkunde 2



Wege zur Heilung im Horoskop


Von Paracelsus gibt es folgendes Zitat: “Ein Arzt, der nichts von Astrologie versteht, ist eher ein Narr zu nennen denn ein Arzt.” In gewissem Sinne gilt dies noch heute. Denn alles, was sich körperlich abspielt, passiert in Resonanz mit den Konstellationen. Und wenn es uns gelingt, deren Themen sinnvoll zu leben, bleiben wir am ehesten gesund.

 

In diesem Aufbau-Webinar geht es weiter um die medizinische Zuordnung der Tierkreiszeichen, Planeten und Konstellationen. Zudem wird gelehrt, welche Heilpflanzen, homöopathischen Mittel und Therapieformen für jemanden geeignet sind. Hier schauen wir auch, wann der beste Zeitpunkt für eine medizinische Behandlung ist. Und last not least achten wir besonders auf psychosomatische Prozesse, deren mögliche Heilung wir klar im Horoskop erkennen können. Dabei arbeiten wir mit diversen Beispielhoroskopen und üben uns in der gesundheitlichen Beratung.

 

Das Heilkunde-Webinar empfiehlt sich als Weiterbildung für Menschen, die in Heilberufen arbeiten und bereits astrologisches Vorwissen haben. Zudem ist es ein Modul der Ausbildung an der Astrologie-Schule Bremen. Es ist außerdem geeignet für alle, die mehr über Astrologie erfahren möchten und sich für Heilkunde interessieren.


THEMEN

  • Körperliche Zuordung von Zeichen und Planeten
  • Aspekte der Planeten und ihre somatische Wirkung
  • Psychosomatische Hintergründe
  • Heilmittel und Therapieformen: die astrologischen Entsprechungen
  • Zeitpunkte für Behandlungen und planbare OPs
  • Aspekte von überpersönlichen mit persönlichen Planeten
  • Astrologische Gesundheitsberatung unter Berücksichtigung der Freiheit und Würde des Ratsuchenden

INFO

Beginn: Di. 10.1.2023

Zeit: 19.00-21.00 Uhr

Dauer: 14 Abende, dienstags

Kursgebühr: 350 Euro

Ort: Online als Zoom-Meeting

Telefon: (0049) (0)421-72929



Erwerbstätige können EU-Fördermittel zur Weiterbildung an der Astrologie-Schule Bremen erhalten.

*Das Bundesprogramm Bildungsprämie wird vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.