US-Wahl 2020

Steckengebliebene Reformation



Wollen wir mit Hilfe der Astrologie erkennen, wie die Wahl des US-Präsidenten ausgehen wird, sind die Konstellationen am Wahltag zu beachten, aber auch die der beiden Kandidaten.

 

Dabei wirkt sich das Horoskop eines Präsidenten immer deutlich auf das Volk aus, das er repräsentiert. Trump zum Beispiel befindet sich 2020 im Siebener-Rhythmus direkt auf seinem Neptun im 2. Feld. Dieser steht in der Astrologie vor allem für Auflösung und wenig Greifbares. Das 2. Feld hingegen ist zuständig für das, was uns Sicherheit gibt. Somit zeigt sich die instabile Lage der USA im Jahr 2020 recht deutlich, als soziale Unsicherheit oder auch als körperliche Schwächung vieler Bürger. Möglich, dass Trump deswegen die Felle wegschwimmen.

 

Biden hingegen trifft im Siebener-Rhythmus direkt auf seinen Merkur. Das beschert ihm Geschick und starkes öffentliches Wirken. Allerdings werden damit auch kritische Konstellationen in seinem Horoskop aktiviert.

 

Am Wahltag befindet sich dann der Mond direkt auf der Sonne von Trump. Der Erdtrabant steht in der Astrologie für die Stimmung an jenem Tag und ganz allgemein für das Volk. Die Sonne hingegen symbolisiert den regierenden "König", der mit dieser Konstellation erkennbare Zustimmung erhält. Verstärkt wird das Ganze noch durch einen wichtigen Knotenpunkt auf genau dieser Konstellation. Ebenso weist der rückwärts laufende Merkur am Wahltag auf eine Wiederwahl hin, laut Statistik der Astrologie. Zu beachten ist jedoch, dass Merkur ausgerechnet im Lauf des Wahltags seine Richtung ändern wird.

 

Dabei gibt es für die US-Wahl kein einheitliches Schlussdatum, schon wegen der verschiedenen Zeitzonen dort. Weil zudem aufgrund der Corona-Pandemie viele US-Bürger die Briefwahl bevorzugen, kann es etwas länger dauern, bis das Wahlergebnis wirklich klar ist.

 

Spannend wird es, wenn der Mond in den USA am Nachmittag nach der Wahl in das Zeichen Krebs wechselt - was einen Stimmungswechsel, einen neuen Abschnitt anzeigt. Im Krebs geht es dabei um eine Art Rückbesinnung auf die eigene Identität. Offenbar weiß Trump davon, denn er schießt sich ja bereits seit Monaten darauf ein, den angezeigten Richtungswechsel nicht zu akzeptieren.

 

Es bleibt also aufregend, auch nach der Wahl. Im Horoskop der USA ist dabei zu erkennen, dass eigentlich grundliegende Reformen nötig wären. Für diese Aufgabe scheinen beide Kandidaten eher wenig geeignet.




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